COACHING als Hilfe bei Entscheidungsschwierigkeiten

COACHING als Hilfe bei Entscheidungsschwierigkeiten
Dieser Artikel wurde verfasst von: Cassielle Beraterprofil anschauen


Jeden Tag werden wir mit Entscheidungen konfrontiert: Welche Kleidung tragen wir heute?

Was essen wir? Wie gestalten wir unsere Freizeit? Diese kleinen Entscheidungen treffen wir meist schnell, schließlich haben sie kaum Auswirkungen auf unser späteres Leben.


Schwieriger wird es jedoch, wenn wir große, weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Hier entscheiden wir alles andere als spontan: Wir grübeln ohne Ende, versuchen, die Auswirkungen der zukünftigen Entscheidung im Kopf durchzuspielen, stellen aber dennoch infrage, ob sich denn die Zukunft tatsächlich so gestalten wird wie wir es uns denken!?

Oftmals kommt dann noch das Problem hinzu, dass Kopf und Bauch völlig unterschiedliche Sprachen sprechen: Das innere Chaos ist perfekt!

In solchen Situationen reagieren wir zutiefst verunsichert, zweifeln an unserem Verstand oder unserem Bauch, schlimmstenfalls sogar an beidem! Möglicherweise zweifeln wir auch an uns selbst sowie an unsere Fähigkeiten und Kenntnisse, die wir bisher erworben haben. Diese Zweifel und Unsicherheiten können sich bislang so sehr steigern, dass wir nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen und somit in einer unbefriedigenden Situation verharren.

Das Ergebnis lautet: Unzufriedenheit, Traurigkeit, Freudlosigkeit, möglicherweise entwickelt sich sogar ein Burn- Out oder eine Depression.

Jetzt wäre es mehr als ratsam, mit einem Menschen zu reden, der uns an die Hand nimmt und uns aus der Bredouille hilft.

Dieser Mensch kann natürlich ein guter Freund sein, der uns in- und auswendig kennt, nicht über uns urteilt und vor dem wir uns nicht schämen müssen.

Gerne greifen jedoch Betroffene, die sich in einer Zwickmühle befinden, auf eine neutrale Person zu, die emotional nicht involviert ist und somit eine gesunde Distanz zu dem Ratsuchenden und dem jeweiligen Thema aufweist – einem COACH.

 

Folgende Berater sind online im Bereich "COACHING als Hilfe bei Entscheidungsschwierigkeiten" tätig

 
 

Doch was genau macht eigentlich ein Coach?
 

  • Er hört intensiv zu,
  • er bewertet weder die momentane Gefühlslage des Ratsuchenden noch die Situation,
  • er agiert feinfühlig,
  • er geht individuell auf den jeweiligen Klienten ein,
  • er zeigt vorhandene Stärken und Ressourcen auf (die bislang nur bedingt wahr genommen wurden)
  • er motiviert, aktiv nach vorne zu gehen.


Neben den spirituellen Beratungen biete ich hier auch Coachings an. Falls Du Interesse hast, sende mir einfach eine Nachricht mit deinem Anliegen und wir vereinbaren dann einen festen Termin.

Nähere Informationen hierzu erläutere ich Dir gerne via Mail.
Bis dahin
Cassielle ☺


Selbstfindung

 

Die Selbstfindung ist kein „Zustand“, sondern ein aktiver und arbeitender Prozess an sich selbst.

Sich „selbst“ zu finden. Zu wissen wer man ist, wo man steht und wohin die Reise gehen soll.

Die Selbstfindung ist dabei nicht immer leicht. Äußere Einflüsse, Freunde, Medien und vieles mehr, können den Weg der Selbstfindung beeinflussen.

Die Selbstfindung findet in einem selbst statt. Innere Prozesse und Gedanken verschaffen uns auf einem langen Weg die Erkenntnis einer selbst.

Sich selbst zu erkennen. Seinen Weg zu definieren. Seinen Weg der Selbstfindung zu definieren bedeutet, seinen Weg in der Beziehung klar zu sehen. Seinen Weg im Beruf abgesteckt zu haben.

Dieses sind kleine Teile der Selbstfindung, an welche wir als erstes denken.

Aber die Selbstfindung bedeutet auch zu wissen, was man mit sich selbst „machen möchte“. Wie verbringe ich meine Freizeit? Was macht mich neben den täglichen Pflichten glücklich?

Gehört der Verein in welchem ich Mitglied bin, regelmäßig erscheinen muß zu meinem Weg der Selbstfindung, oder ist dieses nur ein „vorgetäuschter“ Weg meines selbst?

Sie sehen, die Selbstfindung hält viele Tücken bereit, über welche man erst im späteren Nachdenkt oder darüber stolpert ...

Hilfestellung zur Selbstfindung kann Yoga oder die Meditation sein. In diesem Zustand der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit, sehen wir meist alles realistisch und unbefangen.

Wenn wir den Weg unseres „selbst“ einmal gefunden haben, müssen wir diesen nur einschlagen und konsequent verfolgen ...

... und hier wartet die nächste Hürde. Denn der Weg der Selbstfindung bedeutet auch, dass man immer jemanden verletzen wird. Sei es nur der Verein, welchen wir nicht mehr aufsuchen werden, da dieser nicht mehr auf unserem Weg der Selbstfindung passt.

Sei es die Beziehung, welche einen stetig ein schlechtes Gewissen hervorruft ...

Der Weg der Selbstfindung bedeutet ebenso, ein Stück egoistisch zu sein.

Egoistisch dahingehend zu sein, an sich zu denken, verwirklichen was uns glücklich und zufrieden macht.

Wenn man diesen Weg der Selbstfindung eingeschlagen und nicht mehr von diesem gewichen ist, hat man sein Ziel seiner „selbst“ irgendwann erreicht und die nahe Umgebung wird sich damit arrangiert haben.

Den Weg der Selbstfindung und Erreichung zu beschreitet bedeutet ebenso, im Einklang mit allem zu sein. Sich zwar als eigener Mittelpunkt der Erde zu betrachten, aber die kleinen Sterne um einen herum nicht gänzlich zu ignorieren ...

Mit einer gesunden Mischung aller genannten Aspekte, konsequenten Vorgehen und Verfolgung Ihrer Ziele, können auch Sie Ihren Weg der Selbstfindung beschreiten!

 
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